MitgliederRehabilitation in der Armee

Interview mit einer israelisch-messianischen Soldatin

von David Shishkoff |
Diese jungen Männer lernen in der Armee die Grundlagen, um gute Bürger zu werden. Foto: Deborah Sinai/Flash90

 

Am Rande eines Dorfes in Galiläa befindet sich ein Armeestützpunkt. Dort arbeitet die israelische Armee daran, gefährdete 18-jährige junge Männer zu „disziplinieren“. Der Stützpunkt trägt den Namen „Farm der Wache“ (Havat Hashomer).

Selbst um elf Uhr nachts kann man noch hören, wie sich die jungen Rekruten gegenseitig „Hört zu“ zurufen. Sie sollen lernen, auf ihre Kommandantinnen zu hören. Es gibt nur eine Ausbildungsbasis dieser Art in Israel. Man versucht, jene jungen Menschen zu erziehen, die „ vom rechten Pfad abgekommen sind“ oder aus sehr schwierigen Familienverhältnissen kommen. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, Disziplin und Verhaltensweisen zu erlernen, um produktive erwachsene israelische Bürger zu werden.

Dass es sich bei den Ausbilderinnen durchweg um weibliche „Drill-Sergants“ handelt, hat System. Dies hebt das gefährliche Potential für einen „Testosteron/Maschismo“-Konflikt zwischen einem wilden jungen Rekruten und seinem Kommandanten auf, denn Frauen neigen dazu, sensibler zu sein und den emotionalen Zustand der Menschen in ihrem Umfeld besser wahrzunehmen.

Israel Heute hat mit Tal Haroni gesprochen, die als eine der...

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