MitgliederRabbi: Mondfinsternis Symbol für Ende der Vorherrschaft Ismaels in Jerusalem

In mehreren Prophezeiungen jüdischer Quellen ist davon die Rede, dass ein Super-, Blau-, und Blutmond am jüdischen Neujahrfest der Bäume Tu B’Schvat „das Ende der Ära von Ismaels Vorherrschaft über den jüdischen Tempelberg“ anzeige.

von Aviel Schneider |
Vollmod
Foto: Louis Fisher/FLASH90

 „Etliche Rabbiner und Thoragelehrte deuten die einzigartige Kombination von Tu B’Schvat und Mondfinsternis als schlechtes Omen, das Naturkatastrophen mit sich bringe“, erläuterte der Rabbiner der Grabstätte König Davids auf dem Zionsberg in Jerusalem, Rabbi Yosef Berger. Er berief sich unter anderem auf Rabbi Moshe Ben Israel Benjamin aus Safed (1894). „Wegen der Mondfinsternis werden weltweit Erdbeben ausgelöst, und obwohl die Eklipse harte Urteile symbolisiert, wird Israel davon nicht betroffen sein. Die Finsternis war in Israel nicht sichtbar, daher haben die himmlischen Zeichen eine negative Bedeutung für Israels Feinde.“

Gegenüber BIN erwähnte Rabbi Berger, dass der prominente Rabbiner und Thoragelehrte Chaim Kanievsky (90) aus Bnei Brak am Vorabend über die Mondfinsternis gepredigt habe. „Weil die auf den jüdischen Feiertag fällt, werden die harten Urteile nicht Israel betreffen“, erklärte Berger, der damit die Bibelstunde von Rabbi Kanievsky interpretierte.

„Die Urteile betreffen die Moslems, die ihren Kalender ausschließlich nach dem Mondzyklus richten.“

Wenn Voll- oder Neumond der Erde besonders nahekommen, spricht man von einem Supermond. Es gab drei Mondspektakel im Dezember und Januar:...

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