Polizeichef bestätigt: Fataler „Autounfall“ war volle Absicht

Polizeichef Yohanan Danino hat Vermutungen bestätigt, nach denen es sich bei dem tödlichen Zwischenfall letzten Mittwoch (Israel Heute berichtete) um eine absichtlich ausgeübte Attacke gehandelt habe. Ein Fahrer aus Ostjerusalem war mit seinem Auto gegen Mitternacht in eine Bushaltestelle gerast und hatte Shalom Yohai Sherki (26) and Shira Klein (20), die sich an der Haltestelle befanden, dabei schwer verletzt. Sherki erlag am nächsten Morgen seinen Verletzungen.

Polizeichef Yohanan Danino hat Vermutungen bestätigt, nach denen es sich bei dem tödlichen Zwischenfall letzten Mittwoch (Israel Heute berichtete) um eine absichtlich ausgeübte Attacke gehandelt habe. Ein Fahrer aus Ostjerusalem war mit seinem Auto gegen Mitternacht in eine Bushaltestelle gerast und hatte Shalom Yohai Sherki (26) and Shira Klein (20), die sich an der Haltestelle befanden, dabei schwer verletzt. Sherki erlag am nächsten Morgen seinen Verletzungen.

„Heute können wir sagen, dass es sich um eine furchtbare Attacke handelt“, erklärte Polizeichef Danino nach Untersuchung des Vorfalls.

Bei dem Fahrer handelt es sich um Khaled Kutina (37) aus Ostjerusalem. Seine schwangere Frau verkündete in einem Interview mit palästinensisch-arabischen Medien, dass ihr Ehemann weder an aktuellen Nachrichten noch an Politik interessiert gewesen sei, und dass es sich „um einen Autounfall, und keine Terrorattacke“ gehandelt habe.“ Bereits kurz nach dem Unfall hatte die Polizei jedoch Zweifel daran geäußert.

Am Donnerstag wurde Shalom Sherki, der Sohn des bekannten religiös-zionistischen Rabbis Uri Sherki, in Jerusalem beigesetzt. An seinem Begräbnis nahmen tausende Einwohner sowie der Bürgermeister Jerusalems, Nir Barkat, teil.

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