Olympiade: Israelische Delegation wartet auf Erfolg

Keinen guten Start hatten die Sportler der israelischen Delegation bei den olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Viel Hoffnung hatte man in die israelischen Judokas gesetzt, ist der Judo doch eines der stärkeren Sportarten der Israelis. Enttäuschung auch bei den Schwimmern und dem Turner Shatilov.

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Keinen guten Start hatten die Sportler der israelischen Delegation bei den olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Viel Hoffnung hatte man in die israelischen Judokas gesetzt, ist der Judo doch eines der stärkeren Sportarten der Israelis. Doch es sollte nicht sein. Sämtliche Teilnehmer an den beiden ersten Wettkampftagen schieden bereits nach nur einem Kampf aus.

Auch im Schwimmen gab es bis jetzt noch keine Erfolge. Keiner konnte sich für die Halbfinalrunden qualifizieren. Aber die Spiele haben erst begonnen, der Schwimmer Jakov Toumakin erzielte beim 100 Meter Rückenschwimmen ein schwaches Ergebnis, seine Stärke sind die 200 Meter Rücken. Am Mittwoch hat er die Gelegenheit, ein besseres Ergebnis zu erreichen.

Eine weitere Enttäuschung war das frühe Ausscheiden des Turners Alexander Shatilov. Kleine Fehler in seinen Übungen bedeuteten für ihn ein frühes Ende der Olympiade.

Aber es gab auch eine gute Nachricht. Der Tennisspieler David Sela, 65. der Weltrangliste, erreichte die 2. Runde, nachdem er den bosnischen Spieler Damir Dzumhur in zwei Sätzen besiegte.

Zur Zeit nimmt der Schütze Segei Richter am Wettbewerb mit dem Luftgewehr teil.Es ist seine erste Teinahme an Olympischen Spielen.

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