Muslimische Kinder aus Syrien, Irak, Kurdistan und Jesiden werden in Israel am Herz operiert

Der stellvertretende Minister für Regionale Zusammenarbeit Ayoob Kara hat in der vergangenen Woche Kinder aus Syrien, Irak, Kurdistan, Tansania uns Jesiden empfangen, die nach Israel gebracht wurden, um sich dort am Herz operiert zu werden.

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Der stellvertretende Minister für Regionale Zusammenarbeit Ayoob Kara hat in der vergangenen Woche Kinder aus Syrien, Irak, Kurdistan, Tansania uns Jesiden empfangen, die nach Israel gebracht wurden, um sich dort am Herz operiert zu werden.

Finanziert wird die Aktion vom Ministerium für Regionale Zusammenarbeit und der Stiftung „Rette das Herz des Kindes“ des Wolffsohn Krankenhauses in Holon, wo die Kinder auch operiert werden.

Der stellvertretende Minister besuchte das Krankenhaus unter Begleitung von Professor Arie Schachner, Präsident der Stiftung, Dr. Itzchak Berlovitz, Chef des Wolfssohn-Krankenhauses, und Simon Fischer, Generalsekretär der Stiftung. Er lobte die Art und Weise, wie die Kinder empfangen werden und die professionelle medizinische Behandlung.

Weiter versprach der stellvertretende Minister, dass sein Ministerium dieses wichtige Projekt auch in der Zukunft weiterhin unterstützen werde. Wenn es um das Wohl von Kindern geht, habe die geografische Herkunft, Rasse oder Religion keine Bedeutung. Ayub Kara sagte, er sei gerührt, dass sein Ministerium an der Rettung von Menschenleben beteiligt sei, zusammen mit der wunderbaren Stiftung „Rette das Herz des Kindes“, die im Krankenhaus eine gesegnete Arbeit verrichte mit den besten Ärzten, die es gibt.

Weiter sagte Kara: „Heute habe ich mich gefreut, Kinder aus dem Irak zu begrüssen und noch mehr freute ich mich über eine jesidische Mutter, die heute ihren Sohn, der in einem sehr schweren Zustand hier eingetroffen war, nach einem mehrmonatigen Aufenthalt wieder mit nachhause nimmt.“ Der stellvertretende Minister kündigte den Bau eines neuen Zentrums für Kinder der Stiftung an. Das 40 Millionen Dollar teure Projekt wird vom Staat und von Spenden finanziert werden. Noch fehlen 6 Millionen Dollar, bis zum Jahr 2019 versprach der stellvertretende Minister Kara, eine Lösung für die Finanzierung zu finden.

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