Ich predigte schon vor 30 Jahren in Kuba auf den Dachkirchen, als es unter Fidel Castro noch verboten war und sich kaum jemand dorthin traute. Ich ging immer da hin, wo Gott mich hinsandte und nicht, wo es für mich opportun sein könnte.
Da man mir nun wegen meines Meningeom-Gehirntumors schon sechs Mal den Kopf aufgemacht hat, arbeite ich nur noch von Jerusalem aus. Damit erfülle ich Jesaja 2,3 „Von Zion wird Belehrung ausgehen und das Wort des HErrn von Jerusalem“.
Ich schreibe für die Israel Heute Zeitschrift und halte im „Israel Heute TV“ biblische Vorträge. Sie sehen, auch als Behinderter kann man dem HErrn dienen.
Ich bin umgeben von Büchern und von Dingen aus biblischer Zeit und biblischen Orten. Diese Atmosphäre stimuliert mich. Daher bete ich im Tallit kniend vom Betstuhl.
Das Gemälde vor mir zeigt einen Juden und einen Christen, die sich gegenüber stehen, denn sie ergänzen sich im Heilsplan Gottes. Juden und Christen sind wie Adam...
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