MitgliederMessianische Armee-Fotografin kämpft gegen Fake-News

Wie eine messianische Jüdin es geschafft hat, eine der wenigen Fotografinnen zu werden, die in gefährliche Konfliktgebiete vorstoßen

von Oriel Moran | | Themen: IDF, messianische juden
Israelische Demonstranten erhalten während des Fahnenmarsches zum Jerusalem-Tag in der Altstadt Hilfe von IDF-Soldaten.
Israelische Demonstranten erhalten während des Fahnenmarsches zum Jerusalem-Tag in der Altstadt Hilfe von IDF-Soldaten. Foto: Dor Metanoya

Der Wunsch, als Fotograf in der Armee zu dienen, erweist sich für die meisten als ein Ding der Unmöglichkeit. Doch für Dor Metanoya erfüllte sich ihr Traum – sie darf militärische Kampfhandlungen fotografisch dokumentieren.

Mit ihrem Traum im Gepäck kam sie im Alter von 20 Jahren aus Brasilien nach Israel. Eingetauscht hat sie ein Leben voller Risiko. Und voll Glauben. Diesen braucht sie auch, als „einsame Soldatin“ in den israelischen Streitkräften.

Als ich Dor zu diesem Interview traf, begegnete ich einem mittlerweile 25 Jahre alten, zierlichen, 1,52 Meter großen Energiebündel. Wie ein Mensch eine Kamera bedienen kann, während er einen Rucksack schultert, der doppelt so groß und schwer scheint wie er selbst, war mir ein Rätsel. Aber schon nach wenigen Minuten war klar, dass Dor keine gewöhnliche Frau ist.

Eine moderne David-und-Goliath-Geschichte nahm Gestalt an in der unwahrscheinlichen, aber wahren Geschichte einer furchtlosen Frau, die, wenn dunkler Rauch in den Himmel steigt, darauf zu rennt, anstatt wegzulaufen.

Dor wuchs an der Grenze zum Libanon auf, in einem Gebetshaus in Metula,...

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