Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Zionismus sei dem Untergang geweiht. Doch die düsteren Warnungen sind ein Fehlalarm.
Meinungen
Der Mythos der israelischen Auswanderung
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet über die bevorstehende Reise von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu einem zentralen Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Mar-a-Lago, bei dem weitreichende sicherheits- und außenpolitische Entscheidungen anstehen.
Während die westliche Welt noch in der ruhigen Nachweihnachtszeit verweilte, hat Israel Fakten geschaffen, die weit über das Horn von Afrika hinausreichen.
Nahostexperte und Israel-Heute-Korrespondent Edy Cohen analysiert, wie der Begriff „Islamophobie“ in Europa zunehmend als politisches Instrument eingesetzt wird, um Kritik an Islamismus, Migration und kulturellen Umbrüchen zu delegitimieren und zum Schweigen zu bringen.
Zwei Söhne Israels in der päpstlichen Rede. Was passiert, wenn wir zu müde sind, um weiter zu hassen? Wenn alle diplomatischen Versuche gescheitert sind und die Waffenstillstände das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen?
Solange westliche Gesellschaften solchen Druck weiterhin beschwichtigen, besänftigen und verhätscheln, wird sich dieser Trend nur noch verstärken.
Propaganda braucht keine langen Manifeste. Ein ikonisches Bild genügt – sofort lesbar, universell, viral.
Was Weihnachten mit Politik zu tun hat
In der wahren Weihnachtsgeschichte geht es um Revolution, Umbruch und die Art der Errettung, die die Welt auf den Kopf stellt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Worte haben Macht. Wieviel Macht wohnt aber einem Wort inne?



