„Niemand hätte vermutet, dass das gesamte Rechtssystem in ein derartiges Chaos verwickelt sein würde“, sagt der Rechtswissenschaftler Yaakov Ben-Shemesh.
Meinungen
Der Nahe Osten steht an einem Kipppunkt. Im Iran wankt das Regime, Gaza tritt in eine ungewisse Nachkriegsphase ein, an Israels Nordgrenzen wird bewusst Zurückhaltung geübt, und über allem liegt der Faktor Trump.
Die neue Geografie jüdischer Angst in Europa
Eine liberale Gesellschaft, die Freiheit gewährt, Minderheiten jedoch nicht vor Gewalt schützen kann, zwingt zu einer Entscheidung zwischen Idealen und Überleben.
Der pragmatische Irrtum des Westens
Katar ist so was wie der Jeffrey Epstein der Weltpolitik.
Der ehemalige Ministerpräsident, der sich zum Protestführer aufgeschwungen hat, ließ Jeffrey Epstein an seinem Plan teilhaben, den jüdischen Staat mit den „richtigen Leuten“ zu bevölkern.
Ein Nachruf auf einen jüdischen Missionar und Lehrer.
Die westliche Gesellschaft steckt tief in einer sozialen Krise.
Christen im Nahen Osten lebten selbst im besten Fall als Bürger zweiter Klasse – mit ständiger Diskriminierung und der allgegenwärtigen Drohung von Gewalt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn ein Regime freiwillig an seinem heiligsten Mythos rührt, dann steht es nicht vor einer diplomatischen Öffnung, sondern vor seinem eigenen Abgrund.



