MitgliederLeah, Teil 3

Frauen in der Bibel

von Anat Schneider |
Foto: Miriam Alster/FLASH90

Leah ist wieder schwanger geworden, ihren zweiten Sohn nennt sie Schimon. Sie sagt: „Denn der Herr hörte, dass ich mich selbst hasste.“

Leah steigt eine Stufe höher, und dabei ist sie bereits eine verhasste Frau. Gehasst sein ist ein Gefühl, es gibt jemanden, der sie sieht und Gefühle für sie entwickelt. Dies ist zwar kein ideales Gefühl, aber sicherlich eine Steigerung im Vergleich zu einer abgelehnten Frau. Es ist wichtig zu erwähnen, dass Schimon, ihr zweiter Sohn, mit diesem schwierigen Gefühl einer verhassten Mutter aufwächst. Man kann sich gut vorstellen, was in einem Kind vor sich geht, das mit einer verhassten Mutter aufwächst. Ohne Zweifel wird es selbst von Hass bestimmt.

Es grenzt an ein Wunder, dass die Verhasste abermals schwanger wird. Levi wird geboren und Leah sagt über ihn: „Vielleicht wird sich mein Mann mir diesmal anschließen.“ Wieder eine Zunahme ihrer Gefühle. Leah ist voller Hoffnung. „Vielleicht…“ Obwohl dies mit Zweifel verbunden ist, ist sie sich immer noch nicht sicher, was Jakobs Gefühle betrifft, aber sie macht eine Veränderung...

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