Kurznachrichten

Nach Angaben des Leiters des palästinensischen Geheimdienstes, Majid Faraj, haben palästinensische Sicherheitsagenten 200 potentielle Terrorattacken gegen Israel verhindert.

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Nach Angaben des Leiters des palästinensischen Geheimdienstes, Majid Faraj, haben palästinensische Sicherheitsagenten 200 potentielle Terrorattacken gegen Israel verhindert. Ein Zeitraum wurde nicht genannt. Mehr als 100 potentielle Attentäter sollen festgenommen worden sein. Faraj beteuerte, dass die Zusammenarbeit mit Israel in puncto Sicherheit weitergehen werde, um Extremisten wie z.B. vom IS davon abzuhalten, Fuß zu fassen.

Neues im Fall des Vandalismus an der Jerusalemer Dormitio Abtei: Im Zuge der Ermittlungen sind ein 15- und ein 16-Jähriger festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, anti-christliches Graffiti an die Wände der Benediktinerabtei geschmiert zu haben. Man geht davon aus, dass die beiden Jugendlichen einer Gruppe extremistischer Juden angehören, die schon in der Vergangenheit solche Taten ausgeführt haben.

Tawfiq Tirawi, eine führende Persönlichkeit in der Fatah und Mitglied des palästinensischen Zentralkomitees, hat während eines TV-Interviews Hitler als „kühn“ bezeichnet. Wie Palestinian Media Watch (PMW) berichtet, behauptete Tirawi sogar, Hitler sei moralisch nicht schlecht gewesen. Der Moderator brach das Interview ab, als er bemerkte, in welche Richtung das Gespräch ging. Die als moderat angesehene Fatah-Partei gilt als Verhandlungspartner für Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern.

Israelische Medien berichten heute über eine interessante Entwicklung im afrikanischen Sudan: Die vor wenigen Tagen zu Ende gegangene Konferenz „International Sudanese Dialogue Forum“ in Karthoum, deren Ziel die Vereinigung verschiedener Parteien und bewaffneten Splittergruppen zum Ziel hatte, habe sich Berichten zufolge auch mehrmals mit dem Thema der Normalisierung der Beziehungen mit Israel beschäftigt. „Es gibt keine Rechtfertigung für feindliche Beziehungen zu Israel für den Sudan, weil es einen politischen und wirtschaftlichen Preis dafür bezahlen wird“, sagte der Vorsitzende der Unabhängigen Sudanesischen Partei. Auch der sudanesische Außenminister Ibrahim Ghandour gab an: “Eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel ist etwas, dem man nachgehen sollte.“

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