Der Hamas-Führer in Gaza hat die Zahl der getöteten israelischen Soldaten in die Höhe getrieben, während er sich vor den israelischen Streitkräften versteckt hat.
Konflikt
Lehren aus der Entnazifizierung Deutschlands nach seiner Niederlage im Zweiten Weltkrieg.
Studien zeigen, dass das US-Militär bei seinen militärischen Reaktionen auf den 11. September zwar weniger Bomben abwarf, aber weitaus mehr Zivilisten tötete – insgesamt und pro Luftangriff.
Der Junge hatte sich humanitären Hilfsgütern genähert. Nach dem Vorfall kam es zu Zusammenstößen zwischen Hamas-Terroristen und der Familie des Jungen, Ahmed Bracha.
Soldaten bergen die Leichen von fünf israelischen Geiseln aus den Tunneln unter dem Lager Jabalia.
„Die Besatzungsmacht unterdrückt und tötet die Kinder Palästinas und raubt den Lebenden das unschuldige Lächeln“, so der Palästinenserführer.
Die israelische Armee hat seit dem 27. Oktober 30.000 Sprengsätze im Gazastreifen beschlagnahmt.
Israelische Bodentruppen haben bisher 30.000 Sprengsätze zerstört – 200 Ziele in Gaza in 24 Stunden angegriffen – IDF-Chef trifft Truppen in Khan Yunis.
Das Vorgehen der IDF gegen die Hamas sei eine Warnung an Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah im Libanon, sagte Minister Benny Gantz.



