Schneider Aviel

Kommt und lasst Euch Überraschen

Israel Happening vom 24. – 27. Juni in der Schweiz

People shop some with face masks at the Mahane Yehuda market in Jerusalem, May 26, 2021. Photo by Olivier Fitoussi/Flash90 *** Local Caption *** ירושלים שוק מחנה יהודה אנשים קורונה מסיכות הולכים Foto: Olivier Fitoussi/Flash90

In Israel verläuft alles sehr schnell. Die Raketenangriffe sind hinter uns, das Coronavirus haben wir fast vergessen und die Koalitionsverhandlungen finden kein Ende, was uns alle ziemlich nervt. Wenn wir in der Schweiz sind, haben wir Euch viel zu erzählen und zu berichten. Das Leben in Israel ist wie eine Achterbahn. Adrenalin, rasant und spannend. Im letzten Jahr sind so viele Dinge passiert, die uns Menschen in Israel zum Nachdenken gebracht haben. Warum hat Israel in der Corona-Krise zügiger gehandelt als Europa und andere Staaten im Westen? Die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen sind gefährlich, aber warum ist der Hass in der israelischen Gesellschaft zwischen Juden und Arabern zehnmal gefährlicher?

Kann es sein, dass wir uns etwas vorgemacht haben, dass wir tatsächlich geglaubt haben, mit Arabern in Frieden zusammenleben zu können? Ist es wahr, dass Israel für immer und ewig mit dem Schwert in der Hand leben muss? „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Wie sind die Worte Jesu im politischen Kontext in unseren Tagen zu verstehen? Und welche Rolle spielt der Messias oder seine Figur in der jüdischen Gesellschaft im Land?

Dies und vieles mehr werden wir mit Euch am letzten Wochenende im Juni besprechen, vier Tage vom 24. bis 27. Juni. Und das alles im israelischen Stil und Fleur, alles dreht sich dabei um Tisch und Mahlzeit. Diesmal kommen wir zu fünft, denn die Schweiz ist für Israelis offen. Zwei unserer erwachsenen Kinder begleiten uns aus Fun, dazu will Oma Rebekka, die beste Köchin im Land, unbedingt einmal die Schweiz sehen. Israel bietet nicht nur Schlagzeilen in den Medien, eine einzigartige Landschaft und biblische Geschichte, sondern auch eine besonders vielfältige Küche, mit vielen Einflüssen. Nur in Israel ist ein Menü mit arabischem Salat, rumänischen Würstchen und bayrischer Creme zum Nachtisch israelisch.


Unterwegs im Jerusalemer Gemüsemarkt Machane Jehuda. Auf der Suche nach Gewürzen und Rezepten für das Israel Happening.

Mit „Milch und Honig“ beschrieb Gott das Gelobte Land. Gott wählte leckere Spezialitäten und ermutigte damit sein Volk, den Umzug aus Ägypten nach Kanaan zu wagen. Wir Menschen wissen, wie ein gesättigter Bauch uns zufrieden macht und unserem Kopf ermöglicht, für das Denken frei zu werden. Das erlöste damals auch Josef: „Nach der Mahlzeit haben Josefs Brüder beschlossen, ihren Bruder nicht zu töten, sondern zu verkaufen.“ Speisen sind mit vielen Themen in der Bibel verbunden, wie mit Erlösung, Wundern, Liebe, Arglist, Rettung und vieles mehr. 

Also wenn Ihr nicht Israel besuchen könnt, dann bringen wir Euch Israel in die Schweiz. Kommt und lasst Euch überraschen. Es lohnt sich!

 

Israel Happening vom 24. – 27. Juni in der Schweiz

Happening mit Vollpension, Bezahlung und Anmeldung geht direkt über Israel Heute in Jerusalem.

 

 

Es besteht die Möglichkeit, als Tagesgast an unserem Israel Happening teilzunehmen, Vollpension und ohne Übernachtung.

Israel Today Newsletter

Daily news

FREE to your inbox

Israel Heute Newsletter

Tägliche Nachrichten

KOSTENLOS in Ihrer Inbox