Eine Umfrage des Zentralbüros für Statistik ergab, dass sich 89 Prozent der Einwohner über 20 Jahre in den jüdischen Siedlungsgebieten sicher fühlen, mehr als in den anderen Städten und Großstädten Israels. Trotz aller Gefahren in den Gebieten, die im Ausland als besetzt betrachtet werden, fühlen sich die Menschen dort sicherer als Einwohner in Tel Aviv oder anderen Ortschaften Israels. In Jerusalem fühlen sich gemäß derselben Umfrage 81 Prozent der Bewohner auch nachts auf der Straße sicher. In Tel Aviv, Haifa, Rischon LeZion, Aschdod, Petach Tikva, Netanja und Beerscheva sind es 78 bis 80 Prozent.
Dass man in Jerusalem und in den Siedlungen größere Sicherheit empfindet als anderswo im Land, liegt unter anderem daran, dass die Bevölkerung einen tieferen Sinn darin erkennt, genau dort zu wohnen. Jüdische Siedler wie auch Jerusalemer leben mit geistlicher Absicht in diesen Gebieten, und das nimmt ihnen in gewisser Weise...
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