An negativen Berichten über Israel herrscht wahrlich kein Mangel. Man macht das kleine Land für die Instabilität des Nahen Ostens ebenso verantwortlich wie für die Weltwirtschaftskrise. Eine aktuelle türkische Dokumentation beginnt so: „Der Drahtzieher, dessen Wurzeln tausende von Jahren alt sind, der herrscht, verbrennt, zerstört, die Welt aushungert, Kriege anzettelt, Revolutionen und Aktionen organisiert … wir müssen in Jerusalem nach dem Drahtzieher suchen, dort, wo die Söhne Israels leben.“
Gleichzeitig reicht Israel Ländern in Not stets eine helfende Hand. Auch Staaten, die sich Israel gegenüber feindselig geben, erhalten Hilfe. Und: Israelische Hilfe ist im Vergleich zu anderen Ländern regelmäßig überproportional. Zum Beispiel hatte die EU anfangs etwa drei Millionen Euro für Nepal zugesagt, obwohl dort über 1000 Europäer vermisst wurden.
Premierminister Benjamin Netanjahu wies darauf hin, dass sich Israels wahres Gesicht in seiner selbstlosen Hilfe für das erdbebengeplagte Nepal zeigt. Ebenso wie früher bei ähnlichen Hilfsmissionen in Kenia, der Türkei, Haiti, Japan, auf den Philippinen und in anderen Ländern.




