(JNS) Fast drei Jahre sind vergangen, seit die Pressesprecher-Einheit der IDF einen 47-minütigen Film mit dem Titel „Bearing Witness to the October 7th Massacre“ („Zeugnis vom Massaker des 7. Oktober“) zusammengestellt hat, der inoffiziell manchmal als „Gräuelfilm“ oder „Film des Grauens“ bezeichnet wird. Er enthält unbearbeitete Aufnahmen des von der Hamas angeführten Massakers an 1.200 Menschen im Süden Israels entlang der Grenze zum Gazastreifen am 7. Oktober 2023. Ein Großteil davon wurde mit GoPro-Körperkameras aufgenommen, die von Terroristen getragen wurden.
Andere Bilder wurden von israelischen Zivilisten mit ihren Mobiltelefonen aufgenommen, als sie verzweifelt versuchten zu fliehen. In einer erschütternden Aufnahme ist ein palästinensischer Terrorist zu hören, der seinen Eltern stolz erzählt: „Schaut, wie viele ich mit meinen eigenen Händen getötet habe! Euer Sohn hat Juden getötet!“
Dies war kein gewöhnlicher Fotojournalismus. Es handelte sich um Beweismaterial von Tatorten, aufgenommen mit der allgegenwärtigen digitalen...
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