MitgliederIsrael musste und muss sich selbst entwickeln

Die Beschreibung der biblischen Landnahme erinnert immer wieder an das moderne Israel, hier einige Beispiele.

von Avshalom Kapach |
Früher gab es hier nur Sümpfe und Malaria, heute ist die Jesreel Ebene ein landwirtschaftliches Paradies. Foto: Shutterstock

Bild: Früher gab es hier nur Sümpfe und Malaria, heute ist die Jesreel Ebene ein landwirtschaftliches Paradies. 

 

Eine israelische Liedstrophe geht etwa so: „Jemand steht eines Morgens auf und spürt zum ersten Mal: Ich gehöre einem Volk an! Und er läuft los, allen, denen er begegnet, laut Frieden! wünschend.“

Aus allen Himmelsrichtungen kehrten sie in ihre Heimat zurück, aus allen möglichen jüdischen Gemeinden. Jede und jeder brachte sein Sprache, Tradition, Brauchtum und Kultur ein. Ohne zu übertreiben, kann man dieses gewaltige Unterfangen mit den zwölf Stämmen Israels nach dem Auszug aus Ägypten vergleichen. Beim Einzug ins Heilige Land war jeder Stamm wie eine Gemeinde für sich.

Das Land war umgeben von Feinden und musste kultiviert werden. Nennenswerte Bodenschätze gab es nicht, und doch entwickelte sich eine florierende Wirtschaft. 73 Jahre nach der Staatsgründung kann...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!