Eine schwere Wolkenfront bewegt sich auf Israel zu, sie soll am Dienstag in großen Teilen des Landes für heftige Schneefälle sorgen. Nach dem Schneesturm in Jerusalem und Umgebung im letzten Jahr, macht man sich nun Sorgen und bereitet sich auf Stromausfälle vor.
Die Bürger wurden aufgerufen, besonders ältere Menschen und Kleinkinder warm zu halten, da diese besonders der Gefahr von Unterkühlungen und Erfrierungen ausgesetzt sind. Gleichzeitig soll die Bevölkerung auf ihre Mitmenschen achtgeben, die obdachlos oder arm sind. Im letzten Jahr starben Menschen, die ihr Haus nicht warmhalten konnten.
Die Krankenhäuser sind bereits auf einen Ansturm von Patienten vorbereitet. Besonders viele kamen im letzten Jahr mit Verletzungen, weil sie ausgerutscht waren. Weiterhin wurden Rettungsteams organisiert, die in verschiedenen Regionen verteilt sind. Traktoren, Bagger, Generatoren, Werkzeug, Schneeketten und Schneeschieber wurden in vielen Gemeinden bereitgestellt.
Man lässt sich in Israel also nicht wieder vom Schneesturm überraschen, wie im letzten Jahr. Trotz der Gefahren gibt es auch viele, besonders Kinder, die sich auf den Schneefall freuen.




