Hochzeitsfeier einmal anders

Im Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde werden die Mörder von Juden nach wie vor als Märtyrer gefeiert.

von Israel Heute Redaktion |
Foto: palwatch

  • Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat sich verpflichtet, Anstiftung zur Gewalt zu unterlassen. Aber bis heute setzt die PA solche Anstiftung jedoch ununterbrochen fort. Dies geschieht besonders in Form von überschwänglichem Lob für Terroristen, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens Israelis töten. Gesteigert wird dies dann noch mit den finanziellen Belohnungen, welche die Nachteile ausgleichen, die einem Terroristen eventuell erwachsen.

Die sogenannten Märtyrer gehören zu den berühmtesten Persönlichkeiten der palästinensischen Gesellschaft. Je mehr Israelis getötet wurden, desto größer der Status.

Ein Beispiel von vielen bot das Morgenprogramm des PA-Fernsehens vom 27. August 2019. In der Sendung wurden die Mütter zweier „Märtyrer“ interviewt. Die Taten der beiden Selbstmordattentäter wurden über alle Maßen gutgeheißen. Dem Fernsehzuschauer wurde mitgegeben, dass „das Märtyrertum in Palästina einzigartig ist. Wir sind die Einzigen, die die Neuigkeit von der Hochzeit eines Märtyrers feiern.“

Muslime glauben, dass ein Märtyrer ins Paradies kommt, wo er von 72 Jungfrauen begrüßt wird, die ihm ewig als Ehefrauen gehören. Vielen genügt dies als Anreiz, sich selbst in die Luft zu jagen. Dass die Palästinensische Autonomiebehörde nach wie vor den als Martyrium verklärten Massenmord offen fördert, beweist, dass alles Gerede vom Frieden nur Lippenbekenntnis ist. In Wahrheit hat sich an der ursprünglichen PLO-Mission der Zerstörung Israels nichts geändert.

Israel Today Newsletter

Daily news

FREE to your inbox

Israel Heute Newsletter

Tägliche Nachrichten

KOSTENLOS in Ihrer Inbox