Erwachsene halten Jugendliche von Anschlägen ab

In Palästinenserdörfern versuchen Erwachsene, die Jugendlichen von Anschlägen gegen Israelis abzuhalten. Von diesem neuen Phänomen berichtet derzeit der israelische Fernsehkanal Zwei. Im Schatten der aktuellen Terrorwelle, die mittlerweile als die dritte Intifada bezeichnet wird, gibt es bereits heftige Auswirkungen auf das wirtschaftliche Leben der palästinensischen Bevölkerung.

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In Palästinenserdörfern versuchen Erwachsene, die Jugendlichen von Anschlägen gegen Israelis abzuhalten. Von diesem neuen Phänomen berichtet derzeit der israelische Fernsehkanal Zwei. Im Schatten der aktuellen Terrorwelle, die mittlerweile als die dritte Intifada bezeichnet wird, gibt es bereits heftige Auswirkungen auf das wirtschaftliche Leben der palästinensischen Bevölkerung.

Sobald ein Palästinenser einen Terroranschlag verübte, wird sein Dorf von den israelischen Sicherheitskräften hermetisch abgeriegelt, alle Arbeits- und Einreisegenehmigungen nach Israel werden den Dorfeinwohnern abgenommen. Diese kollektiven Sanktionen beeinträchtigen das normale Leben in den Palästinenserdörfern in Judäa und Samaria, was die Erwachsenen Dorfbewohner nun nicht mehr dulden wollen.

So wurde in den letzten Wochen mehrfach beobachtet, wie Dorfälteste und Erwachsene ihre junge Generation von Terroranschlägen in Israel fernhalten. Es wird offensichtlich deutlicher, dass die Mehrheit der palästinensischen Bevölkerung ein normales Leben befürwortet. (Ausführlicher dazu auf unserer Facebook-Seite)

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