Die Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern EPA/MOHAMED OMAR
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Die Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern

Der Westen spielt mit dem Feuer, indem er die Tore für die muslimische Einwanderung öffnet

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Muslimische Länder schikanieren routinemäßig zum Christentum konvertierte Bürger. Gleichzeitig wird versucht, das vor der Öffentlichkeit zu verschleiern. So wird beispielsweise ein Religionswechsel niemals im Personalausweis vermerkt, da eine Offenlegung der Bekehrungen zu Unruhe führen würde.

Im Jahr 2006 erließ die algerische Regierung ein Gesetz, das nicht-islamische religiöse Praxis verbietet, wenn keine direkte Genehmigung der Behörden vorliegt. Das Gesetz geht so weit, dass Christen und andere Nicht-Muslime nicht öffentlich über ihren Glauben sprechen dürfen. Der Muslim, der sich an einen Christen wendet, um mehr über dessen Glauben zu erfahren, hat mit fünf Jahren Gefängnis zu rechnen.

In Asyl gewährenden Ländern, meist im Westen, finden Konvertiten (manchmal als „Gläubige mit muslimischem Hintergrund“ bezeichnet) Hilfe und Schutz. In muslimischen Gesellschaften finden sie weder Arbeit noch Wohnung. Die meisten verlieren auch jegliche Verbindung zu ihren Familien.

Zum christlichen Glauben Konvertierte scheuen sich meist, gegen ihren früheren Glauben zu sprechen. Nach Angaben des katarischen Nachrichtensenders Al-Jazeera gibt es allein in Afrika...

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