Die jüdische Olympiade

Am 6. Juli 2017 war es für rund 10.000 jüdische Sportler aus 80 Ländern wieder soweit: Im Teddy-Kollek-Stadion von Jerusalem wurde die 20. Makkabiade eröffnet.

Mitglieder
Die erste Makkabiade fand 1932 in Tel Aviv statt, seit 1953 gibt es sie alle vier Jahre in Israel. Die auch „Jüdische Olympiade“ genannte größte jüdische Sportveranstaltung akzentuiert Israel als Zentrum des jüdischen Lebens. Bei Makkabiaden gingen immer wieder Olympiasieger, Weltmeister und Weltrekordhalter an den Start, neben vielen anderen Mark Spitz. Schon zwei Tage vor der Eröffnungszeremonie begannen die Turniere im Rugby, Feldhockey, Fußball und sogar Eishockey, wofür man die Jerusalemer Pais-Arena zur Eishalle umfunktionierte. Die Wettkämpfe wurden bis zum 14. Juli ausgetragen. Die 20. Makkabiade hat das Motto: 80 Länder – Ein Herz.  

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