Schneider Aviel

MitgliederDas Problem mit den jüdischen Eiferern

Der gegenseitige Hass im Volk gegen alle, die anders denken, ist eine lebendige Gefahr, wovor Historiker, Politiker und Rabbiner in den Medien warnen.

Diskussion über das "Familienzusammenführungsgesetz" Foto: Yonatan Sindel/Flash90

„Die Moraltheorie lehrt, dass Bruderhass und Hetze nicht nur den Betroffenen schaden, sondern ebenso diejenigen gefährden, die den Hass erzeugen. Wer sich mit negativer Energie an seinem Nächsten austobt, wird von innen aufgefressen und stürzt in eine Selbstzerstörung hinein“, warnte Rabbi Motti Karpel.

In seinem Kommentar kritisierte Karpel das Verhalten der Opposition gegen die Verlängerung des Gesetzes der Familienzusammenführung. Die Likudpartei sowie die rechten und orthodoxen Knessetparteien haben erstmals gegen ihre eigene rechte Ideologie gestimmt und damit ihre arabischen Rivalen im Parlament, die immer gegen die übliche Verlängerung des Gesetzes gestimmt haben, praktisch unterstützt. Selbst die nationalreligiösen Eiferer und Parteikollegen Bezalel Smotrich Itamar und Ben Gvir haben sich dem, was als Bruderhass bezeichnet werden kann, angeschlossen. Die Bennett-Regierung müsse um jeden Preis gestürzt werden, auch wenn man dafür gegen religiöse und politische Vorstellungen stimmen muss.

„Wer hätte jemals gedacht, dass Netanjahus rechter Block der Arabischen Liste solch einen Dienst leisten und somit zum aktiven Idioten würde“, tweetete Zeev Elkin,...

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