MitgliederDas neue christliche Gesicht des Nahen Ostens

„Das Gesicht des Christentums im Nahen Osten verändert sich“, sagte Mike Niebur, messianisch-jüdischer Gemeindeleiter aus Jerusalem und ein guter Freund von mir.

von David Lazarus |
Jerusalemer Altstadt
Jerusalemer Altstadt Foto: Miriam Alster/FLASH90

„Wir haben jetzt Pastoren, die Muhammed und Achmed heißen.“ Doch benötige wahre Veränderungen auch Zeit, Geduld und Engagement.

Als ich 1982 mit meinem Panzerbataillon in Richtung Libanon fuhr, um Arafat und die PLO zu vertreiben, die sich unter der Zivilbevölkerung eingebunkert hatten, lernte ich Omer kennen. Der Baptist aus den USA reiste auf einem BMW-Motorrad durch den Libanon und predigte den Hisbollah-Moslems das Evangelium.

Einmal brachte Omer einen Freund namens Eli Hizbani mit. Hizbani war ein Hisbollah-Dschihadist aus dem Südlibanon, bis er auf eine Mine trat, die ihm beide Beine wegriss. „Als das Blut aus mir hinausströmte, verlor ich das Bewusstsein“, erzählte mir Hizbani. „Da habe ich Jesus gesehen. Er sagte, ich solle zu ihm kommen. Ich erinnere mich nicht an alles, was passiert ist, aber ich bin in einem Feldlazarett aufgewacht. Ich erzählte anderen Hisbollahkämpfern, wie Jesus mich gerettet hat.“

Die Soldaten in meiner Einheit waren von der Geschichte angetan. Omer und Mike brachten Hizbani...

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