Das nationalsozialistisch-arabische Massaker an irakischen Juden Public Domain
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Das nationalsozialistisch-arabische Massaker an irakischen Juden

Hitler fand in dem “palästinensischen” Führer Haj Amin al-Husseini einen willigen Partner

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Am 1. Juni 1941, einen Tag nach der Flucht des palästinensischen Mufti Amin Al-Husseini aus dem Irak, begann im Irak der “Farhud”. Der “Farhud” war ein Pogrom, das die muslimischen Massen in Wut versetzte und das gegen die irakischen Juden durchgeführt wurde. Bei diesen Unruhen wurden Hunderte von Juden ermordet und Tausende verletzt. Muslimische Massen stahlen jüdischen Besitz und steckten viele jüdische Häuser in Brand.

Nach dem Farhud setzte die irakische Regierung eine offizielle irakische staatliche Untersuchungskommission ein. Die Untersuchungen der Kommission ergaben, dass der palästinensische Mufti Amin al-Husseini und die im arabischsprachigen Rundfunk in Berlin ausgestrahlte Nazi-Propaganda die Hauptgründe für die Ermordung der irakischen Juden waren und dass die anhaltende Aufhetzung gegen Juden die Bedingungen schuf, unter denen das Massaker durchgeführt werden konnte. Bis zum Farhud hatten irakische Juden im muslimischen Irak relativ günstige Bedingungen und Koexistenz genossen.

Esra Levy wurde 1920 im Irak geboren und emigrierte 2003 nach Israel. Er erzählte mir seinen Bericht über diese Ereignisse und erlaubte, dass seine Aussage…