MitgliederDas Evangelium in Jesu Heimatstadt

Als verschlafenes Kaff konnte man Nazareth zu biblischen Zeiten bezeichnen.

von Ryan Jones |
Foto: Isaac Harari/Flash90

Heute gibt es dieses Kaff immer noch. Man sollte meinen, dass Jesu Botschaft, das Evangelium, in seiner Heimatstadt eine recht große Sache sei. Leider ist dies nicht der Fall.

Pastor Saleem Shalash von der Gemeinde Home of Jesus the King berichtete auf dem von der Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) organisierten Laubhüttenfest: „Nazareth steckt in Schwierigkeiten.“ Der selbe Geist, der „Jesus abgelehnt hat, ist auch heute in der Stadt am Wirken“, erklärte der arabische Pastor. Ein Großteil der Einwohner Nazareths sind Muslime, die natürlich nicht daran glauben, dass „die Bibel wahr ist, und die Christen und Juden hassen“. Noch viel frustrierender sei, dass es einem nicht gelingen will, Christen dazu zu bringen, auch als Christen zu leben. „Es besteht ein Unterschied zwischen etwas über Jesus wissen und Jesus kennen“, sagte Shalash. Die meisten Christen der Heimatstadt Jesu fielen in erstere Kategorie, bedauerte er.

Die Abkehr vom fundamentalen Verständnis Jesu hat der Ersatztheologie und der Feindseligkeit gegenüber Israel Tor und Tür geöffnet. Viele der Kirchengemeinden in Nazareth fokussieren sich darauf. Auch Shalash wuchs so auf, er kennt...

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