Premierminister Netanjahu wird im Ausland gern als Rechter oder gar Rassist dargestellt, seine Likud-Partei sogar als eine Art jüdische NSDAP. Nichts läge ferner. Nach den letzten Wahlen zog mit Amir Ohana der erste sich offen zu seiner Homosexualität bekennende Abgeordnete in die Knesset ein, und zwar für den angeblich so ultrakonservativen Likud.
Jetzt tritt mit Dima Tayeh eine Politikerin auf, die ebenfalls dafür sorgen könnte, dass die Likud-Partei ihren schlechten Ruf loswird. Tayeh ist nicht nur Araberin (von ihnen gibt es bereits einige im Likud), sie ist auch Muslima – und das...
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