Jetzt heißt er Matti. Er hatte, nachdem er Christus als seinen Erlöser angenommen hatte, auch einen neuen Namen angenommen. Eilig packte er nun seine Koffer und verließ sein Zuhause in Bagdad, ohne sich von den Menschen zu verabschieden, die er liebte, und das waren viele.
Er ging in den Libanon, weil er wusste, dass er dort zumindest nicht getötet werden würde, weil er sich für das Christentum entschieden hatte. In seinem Heimatland würde er von den vom Iran unterstützten Milizen verfolgt oder von den irakischen Behörden für seine Entscheidung ins Gefängnis gesteckt werden.
Matti, der heute 35 Jahre alt ist, konvertierte 2017 zum Christentum. Er wurde später im Libanon von Pastor Amal Saad von der Kirche von Ain Zhalta getauft. Er hatte ihn über einen irakischen Pastor kennengelernt. Matti musste aus dem Irak fliehen, er hatte Todesdrohungen erhalten und kam nun als Flüchtling in den Libanon, von wo aus er in einem westlichen Land...
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