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MitgliederANALYSE: Hat Israel seine Strategie im Kampf gegen den palästinensischen Terror geändert?

Während der Iran die Flammen des palästinensischen Terrors schürt und Israel in Syrien zuschlägt, wundern sich viele über den Mangel an Sicherheit in Judäa und Samaria.

Infolge der zunehmenden iranischen Beteiligung am israelisch-palästinensischen Konflikt sind die palästinensischen Terroristen besser bewaffnet als je zuvor. Foto von Nasser Ishtayeh/Flash90

Die Welle tödlicher Terroranschläge in Israel hält unvermindert an und hat seit Jahresbeginn bereits 34 Menschen das Leben gekostet. Das sind mehr als im gesamten Jahr 2022, in dem 33 Israelis ermordet wurden.

Damit ist 2023 das Jahr mit den meisten Terroropfern seit der Zweiten Intifada oder dem „Oslo-Krieg“, wie einige in Israel diesen vierjährigen asymmetrischen Konflikt nennen.

In letzter Zeit hat der Terror vor allem die Form von Schussangriffen angenommen, die hauptsächlich in Judäa und Samaria, dem Kernland Israels, verübt wurden.

Die aktuelle Welle von Schussangriffen wird von der Islamischen Republik Iran angeheizt und gesponsert, so die Regierung in Jerusalem, und Israel scheint nun einen Weg gefunden zu haben, den Kopf der Krake zu treffen, wie der ehemalige Premierminister Naftali Bennett das Regime des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei nannte.

 

Terrorhochburg Huwara

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “ANALYSE: Hat Israel seine Strategie im Kampf gegen den palästinensischen Terror geändert?”

  1. Serubabel Zadok sagt:

    Auf der Straße 60 müssen unbedingt mehrere Straßensperren errichtet werden.

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