Hätte ein Hollywood-Drehbuchautor ein Drehbuch wie die Geiselbefreiungsaktion in Rafah geschrieben, hätte man ihn gebeten, die Geschichte realistischer zu gestalten.
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Gewaltenteilung à la Bibel
Nicht einmal im Krieg können Menschen eine Pause einlegen. Mitten im aktuellen Kriegsgeschehen ist doch tatsächlich die alte neue politische Krise der Gewaltenteilung ausgebrochen.
Der Angriff im Stadtteil Kafar Sousah der syrischen Hauptstadt forderte Berichten zufolge Opfer.
Der prominente Antisemitismusforscher Charles Asher Small erklärt gegenüber JNS, es werde ein Krieg gegen den jüdischen Staat geführt, nicht nur physisch, sondern auch intellektuell und philosophisch.
„Wir sehen es als unsere Pflicht an, denjenigen etwas zurückzugeben, die in dieser Zeit für das Land und seine Verteidigung gekämpft haben“, so Israels führende Fluggesellschaft.
„Diese junge Mutter zu sehen, wie sie ihre Babys umklammert, umgeben von einer Gruppe bewaffneter Terroristen, ist entsetzlich.“
Einem saudischen Bericht zufolge soll der Hamas-Führer nach Ägypten geflohen sein, möglicherweise mit Geiseln; die Zahl der gefallenen Soldaten in Gaza steigt auf 237.
Die offenbar aus China stammende Ausrüstung wird derzeit vom israelischen Militär und Geheimdienst analysiert.
Israel werde „nicht vergessen und wir werden nicht vergeben“, bis der brasilianische Präsident Reue für seine Worte zeige, sagte Außenminister Israel Katz.


