Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz leitet Israels Staatsoberhaupt den „March of the Living“ gemeinsam mit Holocaust-Überlebenden, befreiten Hamas-Geiseln und weiteren Gästen.
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„Die Anwesenheit von Botschaftern aus der ganzen Welt ist eine starke Botschaft, dass die Erinnerung an die Opfer weiterlebt“, erklärte Danny Danon, israelischer Botschafter bei den Vereinten Nationen.
Israels Ministerpräsident würdigt die Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden als Zeugnis nationaler Wiedergeburt – Auftakt zur zentralen Gedenkzeremonie in Jerusalem.
Antisemitismus passt sich seiner Umgebung an, verändert seine Sprache und wandelt sich von Theologie zu Ideologie.
Die Terror-Organisation strebt laut ehemaligen israelischen Sicherheitsexperten durch ein umfassendes Abkommen ihr Überleben als Regime in Gaza an.
Das Regiedebüt „Unbroken“, das die Suche einer Filmemacherin nach der Geschichte ihrer Familie schildert, wird diese Woche auf Netflix ausgestrahlt, pünktlich zum Jom Haschoa.
Deutschland rüstet erstmals mit bewaffneten Drohnen aus Israel auf – ein sicherheitspolitischer Wendepunkt und ein Zeichen der engen Partnerschaft.
Europäische Politiker, die einseitig die palästinensische Staatlichkeit anerkennen, „geben vor, den Frieden zu fördern, während sie in Wirklichkeit Israel wissentlich schwächen“.
Der Nahostexperte und Israel Heute-Kommentator Edy Cohen über die Holocaustleugnung als politisches Instrument – und die Verschwörungstheorien, die sie in der arabischen Welt bis heute nähren.



