Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert die Sackgasse im Gaza-Krieg: Warum Israels Regierung und die USA unter Trump neue Wege finden müssen.
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Israel wird die Narben des Gaza-Krieges noch jahrzehntelang tragen. Die Kämpfe mögen irgendwann enden – doch die psychologischen Nachwirkungen beginnen gerade erst.
Laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu prüfen die USA und Israel „alternative Optionen“, um die Geiseln nach Hause zu holen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigte, dass „die Hamas das Hindernis für eine Freilassung der Geiseln ist“.
Die Veranstaltung soll in New York City stattfinden, kurz nachdem Frankreich einseitig seine Unterstützung für einen palästinensischen Staat erklärt hat.
Danny Danon erklärte gegenüber dem Sicherheitsrat, dass das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten „in jedem anderen Konflikt gegen die eigenen Standards der Vereinten Nationen verstößt, aber wenn es um Israel geht, verschwinden diese Standards“.
„Wir beten immer für Israel, besonders für die Menschen in Samaria“, sagte der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, Steve Scalise.
Der weltweite Wahnsinn gegen Israel
Eine Obsession mit dem jüdischen Staat hat die Rationalität durch tödliche Propaganda ersetzt.
„Ein solcher Schritt belohnt Terror und birgt die Gefahr, dass ein weiterer Stellvertreter des Iran entsteht, so wie es Gaza geworden ist“, erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.



