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Bürgermeister von Nazareth kritisiert arabische Parlamentarier

Die arabischen Knessetmitglieder machen Juden für die Eskalation der Gewalt im Heiligen Land verantwortlich. Doch der arabische Bürgermeister von Nazareth, Ali Salam, weiß, wer die wirklichen Unruhestifter sind. Deshalb fordert er die arabischen Knessetmitglieder auf, nicht mehr in seine Stadt zu kommen, um sie attraktiver für Juden zu machen. Salam erläuterte gegenüber der israelischen Wirtschaftszeitung Globes, dass an einem normalen Wochenende 20- bis 30.000 Juden Nazareth besuchen.

Die arabischen Knessetmitglieder machen Juden für die Eskalation der Gewalt im Heiligen Land verantwortlich. Doch der arabische Bürgermeister von Nazareth, Ali Salam, weiß, wer die wirklichen Unruhestifter sind. Deshalb fordert er die arabischen Knessetmitglieder auf, nicht mehr in seine Stadt zu kommen, um sie attraktiver für Juden zu machen. Salam erläuterte gegenüber der israelischen Wirtschaftszeitung Globes, dass an einem normalen Wochenende 20- bis 30.000 Juden Nazareth besuchen.

Am vergangenen Wochenende sei jedoch kein einziger Jude nach Nazareth gekommen. Die jüdischen Besucher lassen laut Bürgermeister an einem normalen Wochenende bis zu zehn Millionen Schekel (2,3 Millionen Euro) in der Stadt.

Die Auswirkungen auf Nazareth sind verheerend. „Restaurants sind geschlossen. Geschäfte sind geschlossen. Die Unternehmer wissen nicht, was sie tun sollen und bitten bei der Stadtverwaltung um Hilfe,“ unterstrich der Bürgermeister. Er selbst ist der Meinung, dass es Monate dauern wird, bis sich die Lage wieder entspannt hat.

Für die derzeitige Situation im Heiligen Land macht Salam nicht den jüdischen Staat verantwortlich, sondern die arabischen Führer, die den Streit zwischen Juden und Arabern weiter schüren. Arabische Knessetmitglieder halten in Nazareth regelmäßig Treffen und Versammlungen ab. Nazareth ist Israels größte arabische Stadt. Laut Salam wollen sich die arabischen Parlamentarier nur wichtig machen, auf Kosten seiner Stadt. „Ich habe genug von ihnen. Sie sollten zum Wohle derer handeln, die sie gewählt haben. Ich habe ihnen gesagt, sie sind hier in Nazareth nicht mehr erwünscht,“ regt sich der Bürgermeister auf.

Das engagierte Stadtoberhaupt ließ seinen Worten Taten folgen: Er unterbrach ein Live-Fernsehinterview des arabischen Abgeordneten Ayman Odeh und forderte ihn auf, den Mund zu halten und aus Nazareth zu verschwinden.

Bild: Arabische Abgeordnete des israelischen Parlaments bei einem anti-israelischen Protestmarsch in den Straßen von Nazareth. Foto: Flash 90

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Patrick Callahan

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