Im vergangenen Monat haben Agenten des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet in Zusammenarbeit mit den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) 90 größere Terroranschläge vereitelt, darunter 75 in Samaria. Sicherheitsquellen warnen, dass der Iran die Gewalt in Judäa und Samaria anheizt.
Ein Sicherheitsbeamter identifizierte Teheran als eine zentrale Kraft hinter der Eskalation der Spannungen, da es terroristische Netzwerke mit Waffen und finanzieller Unterstützung versorgt und damit die Sicherheitsbedrohung erheblich verschärft, berichtete Channel 12 News am Mittwoch.
Die IDF und der Schin Bet haben die „Operation Eiserne Mauer“ ausgeweitet, die sich nun am 16. Tag befindet. Ziel der Operation ist das sogenannte „Pentagon der Dörfer“ – das Gebiet östlich von Dschenin, zu dem Tubas, Tammun, Tayasir, Aqabah und Far’a gehören. Bisher wurden rund 50 Terroristen getötet und mehr als 100 gesuchte Verdächtige festgenommen.
Im Rahmen der jüngsten Verhaftungswelle in Dschenin und Tulkarem nahmen die Sicherheitskräfte auch Finanzmittler ins Visier, darunter Geldwechsler, die die terroristische Infrastruktur finanzieren, etwa die Herstellung von Sprengsätzen, die Rekrutierung neuer Mitglieder und die Beschaffung von Waffen.
Die anhaltende Sicherheitsbedrohung wurde am Dienstag besonders deutlich, als ein Schussangriff auf israelische Streitkräfte in Nordsamaria zwei Soldaten tötete und acht weitere verletzte.
Trotz des Angriffs wird „Eiserne Mauer“ mit voller Intensität fortgesetzt. Das Zentralkommando der IDF betonte: „Dieser Angriff unterstreicht nur die Notwendigkeit der Operation.“
Das Militär hat angedeutet, dass die Operation in den kommenden Tagen ausgeweitet wird, und erklärte: „Dies ist ein sehr schwerwiegender Vorfall, und die Armee muss daraus viele Lehren ziehen – was sie auch tun wird. Das normale Leben im Tal geht weiter. Es gibt viel, was das Militär lernen muss.“
Laut palästinensischen Berichten warf die IDF am Mittwochmorgen Warnflugblätter über dem Lager Far’a ab. Darin hieß es: „Die israelischen Sicherheitskräfte operieren in Ihrem Gebiet gegen bewaffnete Kriminelle. Iranische Agenten mit ausländischen Interessen freuen sich darüber, dass Sie, die Zivilbevölkerung, einen hohen Preis zahlen. Nähern Sie sich nicht den israelischen Sicherheitskräften und leisten Sie ihnen [den Terroristen] keine Unterstützung oder Hilfe.“
Zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 setzte die IDF in Tammun gepanzerte Eitan-Personaltransporter ein, was auf eine Ausweitung der militärischen Präsenz und der operativen Fähigkeiten hindeutet. Die IDF hat angekündigt, ihre Operationen nach Bedarf fortzusetzen und zu intensivieren.
(JNS)





In demselben Maße, wie die Iraner Unruhen und Terror in der Region fördern, wird sich auch ihre eigene Gesellschaft und Führung spalten und zersetzen.
Die Revolutionsgarden werden sich mit der Politik entzweien, die politischen Fraktionen sind untereinander sowieso zerstritten und sie alle hadern mit den irregeleiteten Geistlichen in der Führung. Die staatlichen Sicherheitskräfte entzweien sich mit den Milizen der Revolutionsgarden und alle Paramilitärs mit dem Militär.
Alle Institutionen im Iran arbeiten nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander, man blockiert sich gegenseitig und hintertreibt wechselseitig die jeweiligen Vorhaben und Projekte. Es werden geheime und sensible Informationen über diese Vorgänge an die Weltpresse weitergegeben und diese werden prominent und ausführlich veröffentlicht.
Im Iran, vor allem in der informierten Führung, vergeht man gerade vor Angst ob dessen, was man auf sich zukommen sieht. Sie wissen, dass sie in der Falle stecken und keinen Ausweg mehr finden können. Alle ihre Verbündeten haben selbst große Probleme oder verlassen sie gerade, sie können nichts mehr für sie tun. Nein, es wird ihnen niemand zu Hilfe kommen, auch sie selbst werden sich nicht helfen können. Man weiß das ja bereits. Es herrscht gerade Agonie, das iranische System sieht seinem absehbarem Ende ins Auge. Sie sind nicht zu beneiden.