MitgliederZwischen Jubel und Verzweiflung

Die jüngsten Wahlen haben die israelische Gesellschaft erschüttert, und das gleich mehrere Male. Wir werfen einen Blick auf die Reaktionen in den sozialen Medien, um zu verstehen, was passiert ist.

von Tsvi Sadan |
Foto: Gili Yaari/Flash90

Die ersten Ergebnisse der Wahlen in Israel in dieser Woche waren Anlass zu rechtem Jubel und linker Verzweiflung. Ich habe in den sozialen Medien einige der unverfälschten Reaktionen beider Seiten des politischen Spektrums aufgegriffen. Ich denke, diese spontanen Reaktionen spiegeln etwas Echtes wider, etwas, das zu real ist, um ignoriert zu werden.

Der erste Facebook-Beitrag zeigt ein Bild einer Massenversammlung an der Klagemauer, die die Zukunft Israels darstellt, wie es die Rechten sehen, ein jüdischer Staat durch und durch. Über dem Bild befinden sich die Worte von Psalm 147, der von Avihu Medina populär gemacht wurde, als er ihn 1985 zu einem modernen Lied komponierte. „Rühme den Herrn, Jerusalem; preise deinen Gott, Zion. Er stärkt die Balken deiner Tore und segnet dein Volk in dir“. Es ist zu einem beliebten Lied geworden, das man sowohl in Synagogen als auch bei anderen kulturellen und sozialen Anlässen hören kann.

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