Was nun Netanjahu?

Die Wahlen hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit Bravour gewonnen. Nun muss er endlich eine Regierung bilden, die Koalitionsgespräche sind schon in die Verlängerung gegangen. Er muss sich zwischen rechter Koalition und Einheitsregierung entscheiden. Beide haben Vor- und Nachteile.

Was nun Netanjahu?

Die Wahlen hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit Bravour gewonnen. Nun muss er endlich eine Regierung bilden, die Koalitionsgespräche sind schon in die Verlängerung gegangen. Er muss sich zwischen rechter Koalition und Einheitsregierung entscheiden. Beide haben Vor- und Nachteile.

„Sie haben drei kritische Aufgaben“, erklärte Staatspräsident Ruben Rivlin, als er Netanjahu offiziell mit der Regierungsbildung beauftragte. „Zuerst müssen die diplomatischen Beziehungen mit Washington rehabilitiert werden, dann müssen Sie das Volk wieder einen, und es ist auch Ihre Aufgabe, dass das politische System Vertrauen zurückgewinnt.“

Laut Rivlin darf es auf keinen Fall dazu kommen, dass die Israelis nach zwei Jahren wieder an die Wahlurne geschickt werden. „Wir müssen die Wunden heilen lassen und die tiefen Risse in der israelischen Gesellschaft zusammennähen. Wir müssen bereit sein – es können sehr schwierige Zeiten kommen. Ich bete für Ihren Erfolg, Bibi. Mögen Ihre Hände und Ihr Geist dafür gestärkt werden. Ihr Erfolg ist unser Erfolg. Ihre Leistung ist unsere Leistung. Gott segne Ihren Weg und Ihren Dienst!“

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