(JNS) Die israelische Dramaserie „Fauda“ schlägt Wellen, mit denen niemand gerechnet hat.
Die Serie gilt schon lange als brillant. Ein wesentlicher Teil ihrer fesselnden Anziehungskraft besteht darin, dass sie eng an eine Wirklichkeit angelehnt ist, die kaum weniger dramatisch ist: die verdeckt operierende israelische Spionageabwehreinheit, deren Mitglieder sich überzeugend als palästinensische Araber ausgeben, um die Terrorbanden zu infiltrieren, die ihren Vernichtungskrieg gegen israelische Juden führen.
Ihre fünfte Staffel, die vor zwei Wochen auf Netflix ausgestrahlt wurde, taucht in drastischen Bildern in die von der Hamas angeführten Gräueltaten in Israel am 7. Oktober 2023 ein. Niemand sah voraus, dass diese Serie in einer Zeit beispiellosen Hasses auf Israel eine derart weltweite Wirkung entfalten würde.
In der arabischen Welt war „Fauda“ schon immer beliebt, und diese Staffel wurde sofort zum Riesenerfolg. Im Libanon, in Jordanien, Katar und Saudi-Arabien schauen Araber, die darauf programmiert sind, Israel zu hassen und zu fürchten, im Binge-Modus eine Serie über Israelis, die arabische Gebiete infiltrieren und arabische Terroristen bekämpfen, und über das jüdische...
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