MitgliederVon katholischen Wurzeln über Hindu-Götter bis hin zum jüdischen Messias – TEIL 1

“Meine jüdische Freundin und ich sahen zu, wie sich alle anderen vor dem Affengott verbeugten, und sagten instinktiv zueinander: ‘Niemals! Wir gingen schnell weg und waren zutiefst erschüttert.”

von David Shishkoff | | Themen: christlicher zionismus
Illustration. Ein jüdischer Mann rief den Herrn vom traditionellen Standort des Berges Sinai aus an. Foto: Yossi Zamir/FLASH90

Interview mit Jane Bakewell

Ein weiterer Teil einer Reihe inspirierender Geschichten von zionistischen Christen aus aller Welt.

Jane Bakewell ist eine langjährige Freundin von zwei unserer Redakteure bei Israel Heute. Wir haben uns entschieden, ihre Geschichte zu veröffentlichen, um bibeltreue Christen zu ermutigen, die sich mit dem befassen, was Gott in und durch den jüdischen Staat tut.

 

Frage: Wir haben gehört, dass Sie die meiste Zeit des Jahres im Paradies der karibischen Inseln leben. Können Sie uns erklären, warum Sie sich dann entschlossen haben, Israel für längere Zeit und so oft zu besuchen?

Jane Bakewell: Ich betrachte Israel als eine meiner drei Heimstätten, die ich als das “Goldene Dreieck” bezeichne, bestehend aus den Britischen Jungferninseln, deren Staatsbürger ich bin, dem Adirondacks Gebirge im Bundesstaat New York, wo meine Familie seit sieben Generationen ein Sommerhaus hat, und Israel/Jerusalem, das ich nicht vergessen kann, weil ich nicht will, und das sage ich natürlich mit einem Augenzwinkern, dass “meine Zunge für immer an meinem Gaumen klebt” (Psalm 137:6).

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2 Antworten zu “Von katholischen Wurzeln über Hindu-Götter bis hin zum jüdischen Messias – TEIL 1”

  1. Walter Nänny sagt:

    Manchmal ist es verwunderlich, aus was für Irrwegen der HERR, HERR, Menschen zu SICH und besonders zu SEINER EWIGEN LEHRE führen kann. Wenn ER möchte, kann ER jeden Menschen aus seinem abgöttischen Sumpf befreien. Der Mensch soll dieses befreiende Angebot erkennen und ihm Folge leisten!

    Christus spricht: “Mir ist gegeben ALLE MACHT im Himmel und auf Erden!” Matthäus 28:18
    NICHT Religionen, sondern den Glauben an den Schöpfer der Bibel bringt uns vorwärts!!

  2. Noi und Berni Spitznagel-Jookhong sagt:

    guter Bericht und die Erschütterung kann ich nachfühlen .Lebe in Thailand dem Lande der Schlange,Götter und Dämonen.Geht mir jedes Mal so wie diesen beiden bei der Hanuman zur Schau Stellung.Man glaubt die Dämonen lachen zu hören .Da ich hier kaum schöne ruhige Orte finde in meiner Umgebung ,fahre ich ziemlich weit im Lande herum. Um meistens auf den Bergspitzen oder hohen Hügeln so einen Ruhe Punkt zu finden .Stille wo der Wind rauscht und die Bambus Wälder flüstern.Wo man beten und singen kann.
    Leider sind hier die meisten solcher Plätze mit einem Wat ,Chedi oder mit einer Buddha Figur versehen.

    Da fand ich mich mal auf so einer wunderschönen Bergkuppe wieder und über mir drohnte eine riesige Buddha Figur
    Ich kann die Gefühle der beiden beim Anblick von Hanuman direkt fühlen,den auch hier sitzt er weiter unten in einer Art Tempelchen .

    Ja was tue ich ..ich proklamiere für mich laut Jesus Christus,Messias und König gib mir die richtigen Worte wenn ich dort unten bei den Mönchen vorbei gehe und lass mich Dich Gross machen .

    Als dann die Mönche mit mir beten wollen ,da sage ich ok.,ich bete für euch zu meinem Gott,einverstanden ?.Buddha war wohl ein grosser Lehrer aber ein Gott war er nicht .So komme ich meist in fruchtbare Gespräche und verleugne meinen Glauben nicht.

    Die Reaktionen sind verschieden aber nie endeten die Gespräche in Streit oder Anfeindung. Und auch nie musste ich mich vor meinem Herrn und König Jesus Christus schämen ihn als Messias verleugnet zu haben .

    Auf Komoot de führe ich Buch über meine Touren

    Weil die Welt entdecken nicht die Welt kosten muss – .habe ich viele Touren zu solch Buddhistischen Plätzen dokumentiert.Fahrt Route und so.Komoothttps://www.komoot.de
    unter dem Namen Thailandtiger1 oder nongtscha-Thailand

    So entstand dann mein Weg die Botschaft des Messias der Juden und Christen weiter zu geben .Keine Tour ohne Gespräch über den Gott der Thora den Gott Israels.
    t.t.

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