Trump: „Großbritannien muss Israel zur Seite stehen, bis ich im Amt bin.“

Der künftige US-Präsident Donald Trump traut Obama nicht und bat Großbritannien, auf Israel aufzupassen und notfalls vom Veto-Recht Gebrauch zu machen.

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Der künftige US-Präsident Donald Trump hat sich am vergangenen Sonntag an Großbritannien gewendet mit der Bitte, im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Veto-Recht Gebrauch zu machen, sollte es in dieser Woche zu neuem anti-israelischen Resolutionen kommen.

Es wird befürchtet, dass die Palästinenser nach der gestrigen „Friedenskonferenz“ in Paris zusammen mit ihren Verbündeten weitere Anträge gegen Israel, wie zum Beispiel die Anerkennung eines unabhängigen palästinensischen Staats, einreichen könnten.

Ab diesen Freitag, dem 20. Januar, wird Trump im Weißen Haus sitzen und dann jegliche Bemühungen der UNO, die sich gegen Israel richten, abwehren.

Doch bis es soweit ist, braucht Donald Trump jemanden, der die Arbeit für ihn erledigt. Da er in Präsident Obama kein Vertrauen hat, hofft er, dass die rechtsgerichtete Regierung der Britischen Premierministerin Theresa May aushelfen kann.

Trump äußerte sich dazu in einem Interview mit der Londoner Sunday Times.

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