Tabuthemen in der messianischen Szene Illustration - Hadas Parush/Flash90
Israel

Tabuthemen in der messianischen Szene

Leiden auch Nachfolger Jesu (Jeschuas) unter häuslicher Gewalt, Selbstmord, Pädophilie und geistlichem Missbrauch?

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Die meisten Christen geben es nur ungern zu, aber selbst in den konservativsten evangelikalen Gemeinden gibt es diese Probleme. Sogar öfter, als die meisten zugeben würden.

Innerhalb der messianisch-jüdischen Szene in Israel gibt es eine neue Initiative, die sich dieser schweren Thematik angenommen hat. Immerhin wächst auch die Zahl der Juden, die zum Glauben an Jeschua kommen. (image) Lena Levin

Israel Heute hat mit Lena Levin, der Gründerin und Vorsitzenden von Machaseh gesprochen, einem Krisenzentrum im Herzen Jerusalem. Sie nennt es das „Tabu-Forum“. „Pastoren und Älteste der messianischen Gemeinden in Israel reden einfach nicht über solcherlei Themen“, sagte uns Levin. „Doch wenn wir nicht über solche schweren Themen reden, wie sollen Menschen dann die Hilfe erhalten, die sie brauchen?“

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