Leider handelt es sich hierbei nicht um eine Norm, sondern um eine Ausnahme.
Ein palästinensisches Ehepaar hatte im vergangenen Monat in Erfahrung gebracht, dass ihr Teenage-Sohn plante, einen Terroranschlag gegen Israelische Soldaten auszuführen. Anstatt ihn zu einem Märtyrer werden zu lassen, übergaben sie ihn an die Israelischen Sicherheitskräfte.
Die israelische Nachrichtenagentur Tazpit berichtete, dass sich die Eltern Sorgen um ihren Sohn machten, nachdem sie bei ihm, zusammen mit einem Handy, einen Abschiedsbrief gefunden hatten.
Ohne zu zögern nahmen sie Kontakt mit der Israelischen Armee auf, der es gelang, den Sohn in der Nähe einer Militäranlage in Samaria ausfindig zu machen. Er trug ein grosses Messer bei sich.
Die ständige Propaganda in palästinensischen Schulen und in den vom Regime kontrollierten Medien versucht, junge Araber zu ermuntern, spontane Angriffe sogenannter „einsamer Wölfe“ gegen Israelis auszuführen.
Illustration: Israelische Soldaten nehmen einen des Terror verdächtigten Palästinenser fest (Foto: Gershon Elinson/Flash90)




