Das israelische Außenministerium hat eine Image-Kampagne konzipiert, die anhand der Geschichte demonstrieren soll, dass Israel ein historisches Anrecht auf Judäa und Samaria (die so genannte Westbank) hat. Die Juden sind dort nicht „Gäste“, sondern kommen vielmehr nach Hause. Die Präsentation anlässlich des bevorstehenden 50. Jahrestages des Sechs-Tage-Krieges ist eine Idee von Vizeaußenministerin Zippi Hotovely. Die Kosten für die entsprechenden Veranstaltungen in Israel und im Ausland belaufen sich auf 4,6 Millionen Euro.
Expo
Im Mittelpunkt stehen Ausstellungen im Stil einer Expo, die in mehreren Hauptstädten gezeigt werden sollen, man bemüht sich derzeit um exponierte Standorte in New York, Paris und Berlin. Der Schwerpunkt liegt auf der israelischen Siedlerbewegung und der Befreiung Jerusalems. Der Besucher wird in die historische Verbindung des jüdischen Volkes zu den Gebieten, die 1967 befreit wurden, hineingenommen. In simulierten Touren schreitet man durch die Jerusalemer Davidstadt, zur Machpela-Höhle in Hebron, die Abraham einst kaufte und wo die Patriarchen des jüdischen Volkes beigesetzt sind, bis nach Schilo in Samaria, der Wiege der jüdischen Kultur…
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