Sicherheitsminister geriet unter Steinhagel

Gilead Erdan, Minister für Innere Sicherheit, nimmt seine Arbeit sehr ernst und scheut es auch nicht, sich in Gefahr zu begeben. Als er am vergangenen Mittwoch das Dorf Abu Dis besuchte, um sich vor Ort über die Sicherheitslage zu erkunden, wurde er von Arabern mit Steinen beworfen. Zum Glück blieb der Minister unverletzt.

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Am Mittwoch bestätigte das Büro des Ministers für Innere Sicherheit, Gilad Erdan von der Likud Partei, dass dieser bei einer Tour durch das arabische Dorf Abu Dis von Palästinensern mit Steinen beworfen wurde.
Erdan wurde dabei nicht verletzt, aber sein gepanzertes Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Es scheint jedoch, als wäre der Minister nicht sehr gut geschützt gewesen, denn ein Polizeibeamter sagte, dass er „nur durch ein Wunder überlebt hat“.

Erdan war mit Polizeibeamten in dieser gefährlichen Gegend in der Nähe Jerusalems unterwegs, um mit eigenen Augen zu sehen, wie die Sicherheitslage ist und wie man diese verbessern kann. Als er an der islamischen Universität in Abu Dis vorbeifuhr, geriet er in einen Hagel von Steinen, die anscheinend von den dortigen Studenten geworfen wurden.

Der Minister scheint seinen Job sehr ernst zu nehmen und er scheut sich nicht, sich in Gefahr zu begeben. Ein Polizist bestätigte dies, als er zum Nachrichtenportal Arutz 7 sagte: „Ich ziehe meinen Hut vor Minister Erdan. Er ist der einzige Minister, der ohne Angst in feindliche Gebiete geht, um mehr über sie zu erfahren und uns, den Polizisten, besser helfen zu können“.

Archivbild: Ohne Angst – Der Minister für Innere Sicherheit Gilead Erdan bei einem Besuch in Silwan und Shuafat im Osten Jerusalems, um sich über die Sicherheistlage zu informieren (Foto: Ministerium fpr Innere Sicherheit)

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