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Scheich Mughrabi: Juden beten in ihrem Tempel den Teufel an – mit Video

„Die Juden preisen den Teufel und werden schließlich von Muslimen ausgerottet.“ Das predigte in der umstrittenen Al Aksa-Moschee auf dem jüdischen Tempelberg in Jerusalem Scheich Khaled Al-Mughrabi. In seiner jüngsten Predigt (16. Oktober, Bild) warnte der Scheich, dass Juden den dritten Tempel bauen wollen, um dort dem Teufel zu dienen. Zweimal pro Woche hält der Scheich in der Al Aksa-Moschee Islamunterricht und hetzt öffentlich gegen die jüdische Herrschaft in Israel.

„Die Juden preisen den Teufel und werden schließlich von Muslimen ausgerottet.“ Das predigte in der umstrittenen Al Aksa-Moschee auf dem jüdischen Tempelberg in Jerusalem Scheich Khaled Al-Mughrabi. In seiner jüngsten Predigt (16. Oktober, Bild) warnte der Scheich, dass Juden den dritten Tempel bauen wollen, um dort dem Teufel zu dienen. Zweimal pro Woche hält der Scheich in der Al Aksa-Moschee Islamunterricht und hetzt öffentlich gegen die jüdische Herrschaft in Israel.

Hier ein Auszug aus der Ansprache von Al-Mughrabi: „Die Kinder Israels werden dazu gezwungen, ihren jüdischen Tempel nicht am Ort der Al Aksa-Moschee zu errichten, sondern irgendwo außerhalb unserer heiligen Stätte. Ein Tempel der Ketzerei, wo der Teufel gelobt wird. Der Antichrist wird nicht erscheinen, solange der Tempel nicht steht und der Teufel dort angebetet wird. In der Endzeit werden wir (Muslime) die Juden überall verfolgen. Sie werden von uns nicht mehr entfliehen können. Der Felsen und Baum (gemäß der islamischen Tradition Hadith) sprechen: Die Kinder Israels werden ausgerottet und der Antichrist wird getötet und die Muslime werden für immer in Komfort und Trost leben.“

Mit dieser und ähnlichen Predigten im Zentrum der israelischen Hauptstadt Jerusalem wird die palästinensische Bevölkerung vor Ort oder über den Videokanal YouTube aufgehetzt, ihre Moschee zu verteidigen. Die Prediger warnen mit Lügen und vermitteln den Eindruck, als ob Israel bereits Baupläne für den dritten Tempel in den Schubladen habe.

In den westlichen Medien werden diese Hasspredigten gar nicht ernst genommen oder gar als Grund für die jüngste Terrorwelle betrachtet. Der Westen vermarktet fast ausschließlich die Frustration der Palästinenser und sieht darin den Grund für den jüngsten Gewaltausbruch und die Messerangriffe in Israel.

Hätten jüdische Rabbiner vor der Klagemauer in denselben Worten gegen den Islam gepredigt und gehetzt, dann würden die jüdischen Prediger zweifellos mehr Aufmerksamkeit im Ausland erregen als Scheich Mughrabi. Die westlichen Medien übersehen den wesentlichen Punkt: Für die meisten gläubigen Muslime ist der Konflikt mit Israel religiös motiviert. Aus diesem Grund warnen Muslime in den arabischen Medien vor einem Religionskrieg.

Sehen Sie hier die Originalpredigt des Scheichs mit einer englischen Übersetzung:

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Patrick Callahan

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