Präsident Rivlin empfing Mütter „einsamer Soldaten” aus Nordamerika

„Eure Kinder sind nicht wirklich ‘einsame Soldaten’, weil sie bei uns sind. Mein Haus ist immer offen für sie.”

Präsident Rivlin mit Müttern einsamer Soldaten
Haim Zach/GPO

Präsident Reuven (Ruvi) Rivlin empfing am Donnerstag eine Delegation von rund 30 Müttern aus Nordamerika, deren Kinder in der israelischen Armee dienen.

Der Besuch der Delegation findet im Rahmen des Programms von „Momentum“ statt, das sich um Mütter kümmert, deren Kinder ihren Dienst im weit entfernten Israel leisten, und in Zusammenarbeit mit Nefesh B’Nefesh und dem Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten.

Der Präsident freute sich, die Mütter kennenzulernen, und dankte ihnen dafür, dass sie trotz aller Schwierigkeiten ihre Söhne und Töchter entsandten, um Israel und seine Grenzen zu verteidigen: „Eure Kinder sind nicht wirklich ‘einsame Soldaten’, weil sie bei uns sind. Mein Zuhause ist immer offen für sie. An jedem Feiertag haben Nechama und ich einsame Soldaten an unserem Tisch eingeladen. Wir sagen: ‚An deinen Mauern, Jerusalem, habe ich Wachen stationiert ‘. Eure Kinder sind die Wachen, nicht nur von Jerusalem.“

Die Gründerin von Momentum, Lori Palatnik, sagte: „Diese Delegation von Müttern einsamer Soldaten ist eine Brücke zwischen der neuen Welt der Soldaten, die sich entschieden haben, ihre Häuser zu verlassen, um einem höheren Zweck zu dienen, und ihren Müttern. Durch ihren Besuch im Haus des Präsidenten konnten sie aus nächster Nähe eine andere Seite des Lebens in Israel kennenlernen.”

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