Pitschnass und Pudelwohl

Wind und Wetter verlangen den Israelis diesen Winter so einiges ab.

Mitglieder
Heftige Regenstürme Ende Januar und in der zweiten Februarwoche haben den Pegel des Sees Genezareth einige Zentimeter steigen lassen. Von -213.83 Anfang Dezember ist der Wasserstand mittlerweile auf -213.26 geklettert (Stand 13.2.). Regen ist Segen im Heiligen Land, und so freut man sich über die Aussicht auf weitere Schauer. In Verbindung mit niedrigen Temperaturen bedeuten Regengüsse nämlich auch Schneefall in höhergelegenen Gebieten wie den Golanhöhen. Schon mehrere Male mussten in dieser Saison Polizeikräfte die Zufahrtstraße zum beliebten Hermon-Erholungsgebiet wegen Überlastung abriegeln. Tausende israelische Familien fahren am Wochenende bis zu mehrere Stunden, um ihren Kindern „einmal Schnee zu zeigen“. Dort dürfen…

Kommentare: