Olivenbaum mit Namen

Im Süden des Landes soll ein neuer Olivenhain gepflanzt werden und jeder von Ihnen kann daran teilnehmen. Wer von Ihnen hätte nicht gern einen eigenen Olivenbaum in Israel auf seinen persönlichen Namen, mit genauem Standort und der Möglichkeit, nach drei Jahren das Olivenöl des eigenen Baumes zu genießen?

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Weinberge und Olivenhaine gehören im Gelobten Land zusammen, sie sind genau das, was das Volk Israel damals beim Einzug ins Land vorgefunden hat. Israel war ein dicht mit Olivenbäumen bewachsenes Land. Es ist also kein Wunder, dass gemäß der Bibel die Kinder Israels damals mit Olivenöl und Honig gelockt wurden, Ägypten zu verlassen und in das Gelobte Land zu ziehen. Priester und Propheten verwendeten das Olivenöl für religiöse Rituale im Tempel. Die Könige wurden mit Olivenöl gesalbt, und der Messias heißt übersetzt der Gesalbte. Der Olivenbaum stellt ein Zeichen der Verbundenheit dar zwischen Volk und Land. Im Neuen Testament bezeichnet Paulus die Juden als die Wurzel und die Christen aus den Nationen als die eingepfropften Zweige des Ölbaums. Nicht umsonst symbolisiert der Olivenzweig Frieden. Im Garten Gethsemane, dort wo Jesus in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete, stehen acht uralte Ölbäume. Drei dieser Ölbäume sind gemäß Forschern über 1000 Jahre alt. Ein uralter knorriger Stamm verleiht dem Olivenbaum etwas ausgesprochen Würdevolles.

Eine über 5.000-jährige Olivenpresse in Israel und andere archäologische Funde beweisen, dass der Olivenbaum zur langjährigen Geschichte des Landes gehört. Für Historiker ist Israel die Wiege der Olivenbäume und von hier aus machte sich die Olive auf den Weg durch die Welt und erreichte Griechenland, Italien und Spanien, die heute die größten Ölproduzenten der Welt sind. Jährlich produziert Israel 20.000 Tonnen Olivenöl. Die Olivenhaine im Land sind auf einer Gesamtfläche von 35.000 Hektar verteilt, wobei die meisten in Galiläa im Norden wachsen, in der Negev-Wüste im Süden sind nur selten grüne Olivenhaine zu sehen.

Aus diesem Grund soll nun ein neuer Olivenhain im Süden gepflanzt werden (siehe Bild), als etwas, woran jeder Einzelne von Ihnen teilnehmen kann. Zum feierlichen 70. Jubiläumsjahr Israels werden wir dazu auf einer Fläche von zwei Hektar im Negev Olivenbäume pflanzen, und zwar in derselben Gegend, wo wir vor zehn Jahren unseren Weinberg bei Kadesch Barnea mit zionistischem Pioniergeist zur Begrünung der Wüste und im Vertrauen auf Gott angelegt haben. Wer von Ihnen hätte nicht gern einen eigenen Olivenbaum in Israel auf seinen persönlichen Namen, mit genauem Standort und der Möglichkeit, nach drei Jahren das Olivenöl des eigenen Baumes zu genießen?

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