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Mit Pistole und Messer Blutbad in Stadtbus angerichtet

Arabische Terroristen haben heute in Israel ein Blutbad angerichtet. Bei vier Terrorangriffen in Jerusalem und Ra’anana starben drei Israelis, rund 20 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Zwei Täter, beide Araber Anfang 20, überfielen im Jerusalemer Stadtteil East Talpiot einen Stadtbus der Linie 78. Einer schoss auf die Fahrgäste, der andere stach auf sie ein. Für einen etwa 60 Jahre alten Passagier kam jede Hilfe zu spät, ein weiterer (45) erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Es gab 16 Verletzte. Die Täter wurden von der Grenzpolizei niedergeschossen, einer wurde tödlich getroffen.

UPDATE: Das Video einer Überwachungskamera zeigt den heutigen Terrorangriff mit Auto und Axt auf Fußgänger im religiösen Jerusalemer Stadtviertel Mea Shearim.

Arabische Terroristen haben heute in Israel ein Blutbad angerichtet. Bei vier Terrorangriffen in Jerusalem und Ra’anana starben drei Israelis, rund 20 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Zwei Täter, beide Araber Anfang 20, überfielen im Jerusalemer Stadtteil East Talpiot einen Stadtbus der Linie 78. Einer schoss auf die Fahrgäste, der andere stach auf sie ein. Für einen etwa 60 Jahre alten Passagier kam jede Hilfe zu spät, ein weiterer (45) erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Es gab 16 Verletzte. Die Täter wurden von der Grenzpolizei niedergeschossen, einer wurde tödlich getroffen.

Kurz davor war ein Terrorist auf der Jerusalemer Malchei-Yisrael-Straße absichtlich in eine Fußgängergruppe gerast. Ein Israeli kam bei der Terrorattacke in dem religiösen Stadtviertel ums Leben, zwei andere wurden schwer verletzt.

Zuvor hatte es zwei Anschläge in der zentralisraelischen Stadt Ra’anana gegeben. Dort wurde ein Israeli (32) mit einem Messer angegriffen, der an einer Bushaltestelle wartete. Passanten konnten den Terroristen überwältigen. Der Verletzte kam mit Stichwunden am Oberkörper ins Krankenhaus. Ein weiteres Messerattentat in der Stadt forderte einen Schwer- und zwei Leichtverletzte.

Die Polizei hat am Mittag die Hauptzufahrtsstraßen nach Jerusalem gesperrt. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat forderte „drastische Maßnahmen“, um den palästinensischen Terror zu stoppen. Die Hassreden und Lügen, die in den Moscheen verbreitet würden, führten zu Mord und Terror in den Straßen Jerusalems. Ministerpräsident Netanjahu rief am Mittag die Verantwortlichen für die innere Sicherheit zu einer Krisensitzung zusammen.

Am Montag hatten vier Terrorangriffe Israel erschüttert. Für Entsetzen sorgte die Tatsache, dass viele Attentäter arabische Teenager im Alter zwischen 13 und 19 Jahren sind. Zwei Cousins aus Ost-Jerusalem, 13 und 15 Jahre alt, verübten eine koordinierte Messerattacke. Eines ihrer Opfer war ein 13-jähriger Junge, der mit dem Fahrrad auf dem Heimweg vom Schulunterricht war. Er wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei erschoss den 15 Jahre alten Angreifer. Er war mit dem Messer in der Hand vom Tatort geflohen. Ein Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde warf der israelischen Regierung vor, sie habe „einen palästinensischen Teenager hingerichtet.“

Seit Beginn des neuen jüdischen Jahres starben sieben Israelis durch Terrorangriffe, Dutzende wurden verletzt. Mindestens 26 Palästinenser wurden von israelischen Sicherheitskräften erschossen, darunter zehn Terroristen noch am Tatort. Die übrigen starben bei Auseinandersetzungen an der Gaza-Grenze sowie bei gewalttätigen Krawallen. Die muslimische Rettungsorganisation „Roter Halbmond“ spricht von „hunderten Verletzten“, vor allem durch Tränengas.

Palästinensische Gruppen haben den heutigen Dienstag zu einem erneuten „Tag der Wut“ erklärt. Die radikal-islamische Hamas lobte den Tjüngsten Terror als „Botschaft an alle, die unsere Heiigen Stätten verletzen.“ Die Islamisten riefen zur Forsetzung der Intifada (Palästinenser-Aufstand) auf.

Bild: Helfer am Ort des Terroranschlags auf den Jerusalemer Stadtbus. Foto: Yonathan Sindel (Flash90)

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Patrick Callahan

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