MitgliederMeines Bruders Hüter: Jesiden finden in Israel einen wahren Freund

Nichts, aber auch rein gar nichts ließe erwarten, dass sich im Nordirak Israelis aufhalten, die den Jesiden helfen.

von Ryan Jones und Tsvi Sadan |
Jesidisches Kind

1941 wurden irakische Juden im Zuge des Farhud-Pogroms aus dem Land vertrieben. Der Irak hat in allen Hauptkriegen seit 1947 aktiv gegen Israel gekämpft. Bis zum Sturz Saddam Husseins 2003 war der Irak ein erklärter Feind Israels.

 

Trotz alledem hält Lisa Miara (58) daran fest, dass die Juden sich nicht davon abhalten lassen dürfen, anderen zu helfen.

 

Miara ist in Großbritannien geboren, ihre Eltern überlebten den Holocaust. 1982 wanderte sie nach Israel aus. 1998 wurde ihr Sohn von palästinensischen Terroristen fast zu Tode geprügelt. 2002 saß er im Jerusalemer Café Moment, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte und elf Israelis mit in den Tod riss, 54 Menschen wurden verletzt. Miara ist unter den Leidtragenden des Terrors, und trotz allem fühlt sie sich verpflichtet, „ihres Bruders Hüter“ zu sein.

 

 

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