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MitgliederIsraels neue Grenzen auf dem Mond

Bereschit heißt die israelische Raumsonde, die am 11. April auf dem Mond landen soll.

Raumsonde
Foto: Wikipedia

„Lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Kopf in den Himmel reicht und lasst uns damit einen Namen machen, der überall auf Erden bekannt wird.“ Israel wird in diesen Tagen zur vierten Nation, die sich einen Namen macht, indem sie ein Raumfahrzeug auf dem Mond zur Landung bringt. Der Name der israelischen Mission steht für einen hohen Anspruch: Bereschit, so heißt das erste Buch Mose. In diesem Zusammenhang hat mich die Geschichte vom Turmbau zu Babel zum Nachdenken gebracht. Was ist mit dem Kopf im Himmel gemeint? Ist damit wirklich nur der Bau eines Wolkenkratzers mit 50 oder 100 Etagen gemeint? Oder kann man diese Worte auch anders verstehen und auslegen? Nun reicht der Kopf, also die Spitze, weit höher als jedes Bauwerk, er reicht ins Weltall hinein. Neugier kennt oft keine Grenzen, und Kreativität hilft dabei. Man sagt doch, the sky is the limit – frei übersetzt: nach oben hin ist alles offen.

Was Israel in den 70 Jahren seines Bestehens als moderner Staat geschafft hat, ist nicht leicht nachzumachen. Dafür wird Israel weltweit gelobt, und...

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Patrick Callahan

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